Ganz klar: Ich bin froh darüber, dass alles vorüber ist. Wie Sie in dieser Fallstudie mitverfolgen konnten, begleiteten mich zwei Augenoptiker: Ein Experte im optometrischen Screening in der gesamten Vorphase bis zur Operation und mein langjähriger, inzwischen mobiler Augenoptiker, seit der Zeit nach der Operation.
Wenn Sie je über das Thema „Grauer Star" sprechen, werden Sie immer wieder hören: „Grauer Star? Das ist doch gar kein Problem heutzutage." Aber so ist es nicht. Es ist immerhin ein Eingriff, und es ist ein Eingriff, dessen Erfolg nicht nur von der ärztlichen Kunst abhängt, sondern maßgeblich auch von der eigenen Entscheidung über die zu implantierenden Linsen. Da das für mich mit vielen Zweifeln verbunden war, habe ich diesem Thema im Teil 3 meines Erlebnisberichts einen besonders großen Platz eingeräumt.
Mit der Monofokallinse habe ich für mich die richtige Entscheidung getroffen. Ich kann hervorragend in die Ferne schauen, und auch das Nacht- und Kontrastsehen funktionieren wieder gut. Dass ich jetzt eine Lesebrille für sehr kleine Schriften benötige, ist noch ungewohnt, aber gut auszuhalten.
Hier können Sie noch einmal zu
Teil1,
Teil 2 und
Teil 3 meines Erlebnisberichts zurückspringen.
Ein Hinweis in eigener Sache: Das hier ist mein ganz persönlicher Weg durch die Grauer-Star-Operation, keine allgemeingültige medizinische Empfehlung. Jedes Auge, jede Diagnose und jede Entscheidung für eine Linse ist individuell. Was bei mir gut funktioniert hat, muss nicht automatisch auf Sie zutreffen, sprechen Sie über Ihre eigene Situation bitte immer mit Ihrem Augenarzt oder Optometristen. Bei akuten Beschwerden oder plötzlichem Sehverlust wenden Sie sich bitte sofort an einen Augenarzt oder den medizinischen Notdienst.