Wir Verbraucher müssen jedoch umdenken. Wenn ein Augenoptiker hochpräzise Geräte vorhält, die sonst nur in Arztpraxeb und Kliniken stehen, und seine Mitarbeiter stetig medizinisch weiterbildet, ist das eine enorme Investition.
Die Zeit der "kostenlosen Sehtests im Vorbeigehen" ist bei solchen Qualitäts-Augenoptikern vorbei, und das ist gut so. Denn wir bezahlen hier nicht für ein Stück Glas, sondern für die Sicherheit unserer Augengesundheit. Augenoptiker stehen heute vor der großen Aufgabe, diese neue Rolle selbstbewusst zu kommunizieren und ihre Kunden auf diese Reise mitzunehmen.
Im
nächsten Teil 3 wird es ernst: der OP-Saal, der Ablauf der Operation und wie sich das Leben direkt danach anfühlt.
Hier geht es noch einmal zurück zum
Teil 1 meines Erlebnisberichts.
Ein Hinweis in eigener Sache: Das hier ist mein ganz persönlicher Weg durch die Grauer-Star-Operation, keine allgemeingültige medizinische Empfehlung. Jedes Auge, jede Diagnose und jede Entscheidung für eine Linse ist individuell. Was bei mir gut funktioniert hat, muss nicht automatisch auf Sie zutreffen, sprechen Sie über Ihre eigene Situation bitte immer mit Ihrem Augenarzt oder Optometristen. Bei akuten Beschwerden oder plötzlichem Sehverlust wenden Sie sich bitte sofort an einen Augenarzt oder den medizinischen Notdienst.